Als hundertprozentiges Tochterunternehmen des ORF ist die GIS durch das Rundfunkgebührengesetz mit dem gesamten Rundfunkgebührenmanagement betraut. Neben dem Programmentgelt für den ORF werden durch die GIS auch die Radio- und Fernsehgebühren sowie der Kunstförderungsbeitrag eingehoben, die direkt an den Bund fließen. Aber auch die Länder nutzen die GIS, um gleichzeitig mit den Gebühren und Entgelten Landesabgaben einzuheben, die je nach Bundesland unterschiedlich hoch sind. Der gesetzliche Auftrag ist damit breit: von der Information über das Einheben und Weiterleiten von Gebühren bis zur sozialen Verantwortung der Gebührenbefreiung.

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